Ahnenpfad App
- Familienverwaltung
- Historische Orte
- Recherchefunktionen
- Karten & Ortsauflösung
- Verknüpfung mit Online-Quellen
Deine Familiengeschichte in der Tasche – auch auf der Reise in die Heimat der Vorfahren.
Mehr zur App
Ahnenforschung in Ostpreußen, Westpreußen, Pommern oder Schlesien ist besonders: Die Archive sind verstreut, die Orte heißen heute anders, viele Quellen sind verloren. Wir helfen bei der Recherche – und bauen Werkzeuge, mit denen jeder selbst forschen kann.
Du möchtest deine Familiengeschichte selbst erforschen? Mit Ahnenpfad zeigen wir dir Schritt für Schritt, wie du Vorfahren, Orte, Kirchenbücher, Standesämter und Archive findest – kostenlos.
Wer Vorfahren aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten hat, stößt schnell an Grenzen: Kirchenbücher liegen in Polen, Standesamtsregister in verschiedenen Archiven, Melderegister sind lückenhaft, und viele Ortsnamen existieren nur noch auf alten Karten.
Wir kennen die Quellen und die Wege dorthin – Standesämter und Kirchenbücher, Melderegister, militärische Quellen und Verlustlisten. Auftragsrecherchen übernehmen wir mit Vollmacht; unser Schwerpunkt liegt aber darauf, Menschen zu befähigen, selbst zu forschen.


Ahnenpfad bündelt unsere Erfahrung aus der Auftragsforschung in Werkzeuge, mit denen du selbst loslegen kannst: eine verständliche Anleitung für den Einstieg, eine Desktop-Software für Struktur und Personenverwaltung und eine App für unterwegs.
Deine Familiengeschichte in der Tasche – auch auf der Reise in die Heimat der Vorfahren.
Mehr zur AppVom ersten Namen bis zum Kirchenbucheintrag – ohne Vorkenntnisse.
Zur AnleitungAlles an einem Ort: Personen, Quellen, Orte, Notizen – und am Ende ein druckbarer Bericht. Einzeln erhältlich oder zusammen mit der Anleitung im Komplettsystem.
Alle Funktionen ansehenDie Anleitung erklärt, wie Ahnenforschung in den Ostgebieten funktioniert – und welche Fehler du dir sparen kannst.
Im Kompass legst du Personen, Quellen und Orte an und behältst auch bei 200 Vorfahren den Überblick.
Die App zeigt dir historische Orte und Friedhöfe auf der Karte – auch ohne Netz, mitten in Masuren.
Der Kompass ist kein weiteres Stammbaum-Programm, in dem man Namen sammelt. Er ist ein Forschungslogbuch: Zu jeder Angabe gehört ein Beleg, und wo noch keiner ist, sagt das Programm es dir. Aus denselben Daten entstehen dann der Stammbaum, die Berichte und die Chronik-Seiten.
Alles liegt auf deinem Rechner – kein Konto, keine Cloud, kein Abo. Auch die hochgeladenen Urkunden verlassen deine Festplatte nicht.
Kennzahlen aller Bereiche – und darunter konkret, welche Personen, Orte und Dokumente noch Lücken haben.
Namen, Geburt, Taufe, Tod, Begräbnis, Beruf, Konfession, Eltern, Ehepartner, Kinder – samt Foto und Kekulé-Nummer.
Vorfahren, Nachfahren oder die gesamte Verwandtschaft als Tafel – mit Verwandtschaftsbezeichnungen, Zoom und Pergament-Hintergrund.
Alter und heutiger Name, Provinz, Regierungsbezirk, Kreis, Kirchspiel, Pfarrei, Standesamt, zuständiges Archiv, Nachbarorte.
Archiv, Bestand, Signatur, Seitenzahl, Abrufdatum – und die Urkunde als Bild oder PDF direkt daneben, im Programm ansehbar.
Welches Archiv wann angefragt, mit welchem Status, welchen Kosten und welchem Ergebnis. Nichts geht mehr unter.
Jede erhaltene Urkunde mit Scan, Schriftart und drei Häkchen: transkribiert, ausgewertet, in den Stammbaum übertragen.
Wo hast du gesucht, wonach, mit welchem Ergebnis? Auch „nichts gefunden“ ist eine Information, die Zeit spart.
Vermutung und Beleg bleiben getrennt – mit Priorität, Fälligkeit und der Quelle, die es dafür noch braucht.
Schulz, Schultz, Schulze: Schreibweisen mit Jahr und Quelle sammeln – und Einträge finden, an denen andere vorbeisuchen.
Projektbericht, Personenliste und Personenbericht als PDF, CSV für jeden Bereich, GEDCOM für andere Programme.
Mehrere Familien nebeneinander. Das komplette Backup ist eine einzige Datei – mit allen Scans darin.
Für jeden Vorfahren erzeugt der Kompass eine gestaltete DIN-A4-Seite, wie man sie aus alten Familienchroniken kennt: Pergamenthintergrund, Zierschrift, Spruchband mit den Lebensdaten, Porträt, rechts die Angaben und unten der Bericht. Als PNG oder PDF – fertig zum Ausdrucken, Verschenken und Einrahmen.
GEDCOM-Dateien aus anderen Ahnenprogrammen – mit Erkennung der Zeichenkodierung, damit Umlaute stimmen. Dazu eigene Backups, Scans und Fotos.
GEDCOM für andere Programme, PDF für Berichte und Stammblätter, CSV für jeden Bereich, PNG für Stammbaum und Chronik-Seite.
Das komplette Projekt samt aller hochgeladenen Urkunden steckt in einer einzigen Datei – sichern, wohin du willst.
Anleitung lesen, im Programm ordnen oder beides zusammen – auf der Ahnenpfad-Seite steht, was wofür gut ist.